Manche von euch erinnern sich vielleicht daran, dass ich im Februar ein Buch zum Thema Katzenerziehung mit dem Clicker gelesen hab. Ich hab’s jetzt noch mal zur Hand genommen und abgestaubt … ;)
Das Buch ist sehr gut. Die praktische Umsetzung ist leider an meiner Inkonsequenz gescheitert. Jetzt starte ich einen zweiten Versuch und lade euch recht herzlich dazu ein, die beschriebenen Übungen selbst mit eurer Katze nachzumachen und eure Erfahrungsberichte und Bilder mit mir teilen. Wer an diesem Versuch nicht teilnimmt, ist dazu aufgerufen, motivierende Kommentare im Blog zu hinterlassen, um die teilnehmenden Menschen und Katzen anzuspornen!

Was ist Klickertraining?
Das Klickertraining ist eine Erziehungsmethode für Tiere. Jetzt hör ich schon wieder welche schreien “Katzen kann man nicht erziehen.” Stimmt aber nicht ganz. Mit dem Klicker geht’s.
Dazu behilft sich das Klickertraining der “Klassischen Konditionierung”. Zunächst erhält die Katze bei jedem Klick eine Belohnung. Damit bringt man der Katze bei, das Klickgeräusch mit etwas Positivem in Verbindung zu Bringen. Diese Erfahrung nutzt man dann um der Katze nach und nach neue Verhaltensweisen anzugewöhnen.

Was braucht man dafür? Die Klicker-Ausrüstung
Für’s Klickertraining braucht man nur zwei Dinge: eine Belohnung für die Katze und einen Klicker.
Als Belohnung nehme ich die Whiskas Knuspertaschen, auf die fährt Ginny total ab. Alles andere was eure Katze toll findet geht natürlich auch. Manche Katzen lassen sich mit Essen auch gar nicht überzeugen. Für solche Tiere kann auch Spielen oder Kuscheln die Belohnung sein. So einen Klicker erhaltet ihr für ein paar Euro im Tierhandel. Oft auch Clicker oder Knackfrosch genannt.
Clicker-Ausrüstung: Katzensü�igkeiten und Knackfrosch

Wann geht’s los?
Nächsten Sonntag geht’s los. Macht euch bereit! Ich zähl auf euch!