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Okt 07
Ich find’s super, dass sich doch tatsächlich ein paar Mitstreiter gefunden haben. Ich bin sicher irgendwas wird schon dabei rauskommen….
Die Theorie
Im ersten Schritt geht es darum, die Katze zu konditionieren. Die meisten Katzen sind das schon heute. Welche Katze rennt nicht durchs ganze Haus herbei, wenn sie hört wie ihr Mensch die Katzenfutterdose öffnet? In diesem Fall ist die Katze auf das Öffnungsgeräusch der Katzendose konditioniert. Wenn sie das Geräusch hört, denkt sie an Fressen. Etwas sehr ähnliches wollen wir mit dem Klicker erreichen. Sie soll das Geräusch des Klickers mit etwas Positivem verbinden.
Die Praxis
Und so geht’s.
1) Man nehme Belohnung und Klicker zur Hand und rufe die Katze herbei. Im Idealfall sieht die Katze das Leckerli nicht schon vorher oder erschnuppert es wie Ginny und läuft wild geworden um einen rum.
2) Ihr klickt und gebt der Katze UNMITTELBAR danach das Leckerli. Es ist sehr wichtig, dass zwischen dem Klick und dem Leckerli weniger als 1 Sekunde vergeht.
Das wird ein paarmal wiederholt. Die Übung soll etwa 3 Minuten lang sein und etwa 3 mal pro Tag durchgeführt werden, gerne öfter. Ich weiß, das ist jetzt noch nicht so spannend. Aber es ist die Voraussetzung für die spannenderen Übungen nächste Woche.
Wichtiger Hinweis:
Auf keinen Fall willenlos mit dem Klicker in der Gegend rumklicken. Dabei könnte die Katze das Geräusch mit etwas Falschem verbinden. Setzt den Klicker unbedingt nur für das Training ein!

4 Kommentare
Noch ein Tipp fürs Konditionieren:
Man muss aufpassen, beim “Klick-Leckerli-Klick-Leckerli” nicht in einen Rhythmus zu geraten. Dann konditioniert sich die Katze eher auf den Rhythmus als auf den Klick. Besser ist es den Abstand immer zu variieren, 3x Leckerlie, kurze Pause (2-3s) 1x Lecker, wieder Pause usw.
Dein Hinweis ist richtig, es ist ganz wichtig NIEMALS den Klicker ohne Leckerli zu nutzen.
Leitsatz: Auf den Klick folgt IMMER ein Leckerli.
Nutzt man den Klicker 2-3x ohne Leckerli (zum Ran rufen etwa) ist die ganze Arbeit schnell für den A…
Üben kann man solange, wie man merkt, dass die Katze aufmerksam ist. Mit dem Hund kann ich das eine Stunde lang, mit der Katze manchmal keine Minute.
Wann merkt man das die Katze es geschnallt hat? Dann wenn Sie auf den Klicker und nicht mehr auzf die Leckerlihand guckt.
Hi Martin!
Danke für die super Ergänzung.
Viele Grüße, Diana
Und hier mein Bericht ![]()
http://lolaschmidt.blogspot.com/2007/10/klick-klack.html
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19.48 Uhr