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Jul 06
Der große Stubenfliegen-Fallen-Variantentest
Von Diana in Nahrung, Wissenswertes
22.42 Uhr
4 Kommentare
Heute haben wir den Stubenfliegen den Kampf angesagt. Die Fliegen werden nämlich durch offenstehendes Katzenfutter zum Problem…
Ginny frisst momentan super viel Katzenfutter. Schätzungsweise 1,5 Dosen. Das ist das dreifache (!) von dem, was sie vor der Schwangerschaft gegessen hat. Bei den vier kleinen Nimmersatts auch kein Wunder. Da bleibt es natürlich nicht aus, dass auch Katzenfutter offen rumsteht. Und das wiederum lockt - insbesondere bei dem warmen Wetter - Stubenfliegen an. Mich nerven sie mit ihrem Gesumme und in das Katzenfutter legen sie ihre Eier. ![]()
Quasi der natürliche Feind von Katze und Mensch …
Deshalb startet heute der große Stubenfliegen-Variantentest. Dazu werden über einen definierten Zeitraum, mehrere unterschiedliche Fliegenfang-Instrumente gleichzeitig eingesetzt, um zu ermitteln welches von ihnen am effektivsten arbeitet.
Hier die Fakten:
| Testzeitraum | 10 Tage: 20.-30.Juli 2006 |
| Varianten |
A Falter - Geruchloser Fliegenköder im Falterdesign, wird an die Fensterscheibe geklebt, die Fliegen werden vom Fraßköder angelockt, fressen davon und sterben in der Nähe
B transparente Falle - giftfreie und geruchlose Leimfalle auf transparentem Klebestreifen, wird an die Fensterscheibe geklebt, Fliege wird “zuverlässig von der Falle festgehalten” C Klebeband - auf natürlicher Basis, wird im Raum aufgehängt (sehr stylisch …), Fliege bleibt dran kleben |
| Testergebnis | Es gewinnt die Variante mit der höchster “extermination rate” (Ausrottungsrate). Alle andere Faktoren wie etwa Handhabung, Geruch, Design, etc. fließen nicht in die Gewinnerermittlung mit ein. |
Sehr beeindruckt hat mich Variante B. Da saß nämlich schon ‘ne Fliege fest, bevor ich Variante C überhaupt installiert hatte. Ein kleines Problem ist mir noch aufgefallen. Im Worst-Case-Szenario beeinflussen sich die Varianten gegenseitig. Zum Beispiel, wenn sie sich bei A vergiften und dann in Falle B torkeln.






